Ich wollt' ja auch noch...

...was von Vögeln schreiben.
Fotos hatte ich schon gemacht, aber Gabi war schneller.
Guckst Du hier.

Ich war am Streichen dabei anne Kellertür (ja, Lucki, Geländer kommt auch demnäx neu) – und wunderte mich, daß um 15:30 noch ein Schulbus fährt. So ein gewaltiges Geräusch haben die gemacht, als sie schlagartig alle zusammen aufgeflogen sind.

Trotzdem nochmal eines meiner Fotos.


[Einsortiert in: Allgemeien]
4.10.06 21:17


Die Austausch-Schülerin...

...entpuppt sich irgendwie als Flop.

Meine Begrüßung auf Polnisch kam ja bei ihr noch gut an. Das war's dann auch so ziemlich an Kommunikation.

Sie spricht weniger Deutsch als ich Polnisch, das will schon was heißen – genaugenommen habe ich noch kein einziges deutsches Wort von ihr gehört.

Die Verständigung auf Englisch endet meist mit einem "Yes, OK" von ihr, aber am Gesicht sieht man genau, daß sie nichts verstanden hat. Demgemäß passiert auch nichts von dem, was gerade besprochen wurde.

Russisch spricht sie überhaupt nicht, da würd's bei mir ja auch noch mit ein paar Brocken für das tägliche Leben reichen.

So leben wir also nicht, wie's gedacht war, mit Familienanschluß, sondern aneinander vorbei.

Diese Schülerin war bereits vorher schon auf "Verschickung". Da war es sprachlich sicherlich nicht besser, und es ist bekannt, daß sie ab dem dritten Tag nur noch geheult hat.

Gut, so schlimm ist hier nicht, aber da hat doch jemand nicht aufgepaßt! Beim Schüleraustausch sollte doch bitte schon gewährleistet sein, daß zumindest eine gemeinsame Sprache zur Verständigung verfügbar ist. Daß muß weder die eigene noch die Muttersprache des Gastlandes sein, aber zumindest auf Englisch sollte man miteinander auskommen können. Was sollen sonst die ganzen Veranstaltungen und Unternehmungen? Fließt doch alles unverstanden vorbei...

So, wie es jetzt ist, ist es für alle – für sie, für Tina und auch uns – eher ein Enttäuschung. Und Tina ist als Gastgeberin voll im Zugzwang. Was soll man bieten und unternehmen, wenn man sich nicht verständigen kann? Was soll man an Aufwand investieren, wenn man sich zu 99% sicher ist, daß nichts ankommt? Die beiden können nicht mal zusammen auf Tinas Sofa hocken und Ferni kucken, weil das für A**a nur bunte Bilder ohne Ton wären...

Das einzige Bißchen an Konversation war, als ich ihr mit Google Earth ihr Dorf, unser Dorf und die Strecke dazwischen gezeigt habe, die sie ca. 12 Stunden per Bahn bereist hat...

Da müssen beim Gegenbesuch die verantwortlichen Lehrer mal ein bißchen mehr auf Feinheiten achten.

An Schulen gibt es ja oft und gern Spontan-Parolen wie: "Morgen fahren leider keine Busse, die Eltern können ja abholen!" – das hilft aber hier auch nicht. :-(

[Einsortiert in: Ärgereien]
2.10.06 20:46


Streifi in der Blume...

...lahaaag uhuund schlief!

So sieht es an warmen Tagen (also so wie heute) aus, wenn unser Streifi einen kühlen, schattigen Platz im Garten haben möchte:



Es kriecht hier im „Mittelbeet“ unter eine große Staude. Bis es geweckt wird...



Und wenn es dann endgültig rauskriecht, hat es immer noch kleine Äuglein...



Aber dann gibt es hinten an der Gartenhütte Katzinis!



(Nasch-nasch-nasch... – Naaaase! – Nasch-Knurps!)

[Einsortiert in: Gärtnereien]
24.9.06 21:04


Schoko-Milch-Bonbons


...sind es nicht, was Ihr hier seht.

Es sind Bohnen! Eine Sorte, die ich als Saat von einer aus Griechenland stammenden Bekannten bekommen habe. Sie ist selbst begeisterte und erfolgreiche Gemüsegärtnerin.

So wie im folgenden Foto oben sehen die Hülsen aus, wenn sie den Status "pralles Wachstum" erreicht haben...



...und unten ist ein erntereifes Exemplar.

Man ißt von dieser Sorte Bohnen nicht sie ganze Frucht, sondern läßt sie ausreifen, um die Kerne zu ernten. Erntereif sind sie, wenn sich die Hülse wie Papier anfühlt, beim Drücken knistert und beim Pflücken knackt.

Um die Kerne auszupahlen, geht man am besten wie folgt vor:

1.) Den Eimer mit den gepflückten Bohnen bereitstellen, einen Eimer für den Abfall und eine Schale für die Kerne.
2.) Eine Hülse auf die flache Hand legen, mit der anderen Hand flach draufschlagen. Dadurch lösen sich zumindest schon mal die meisten Kerne aus der Hülse. In den allermeisten Fällen springt die Hülse auch bereits auf, so daß man
3.) über der Schale nur noch die Hälften der Hülse auseinanderziehen muß. Die Kerne plumpsen dann in die Schale.

Noch etwas nachtrocknen lassen und kühl, dunkel und luftig aufbewahren. Am besten in einem Stoffsäckchen.

Verwendung: Für Eintöpfe oder auch einfach in Tomatensauce mit Knoblauch und Kräutern. Über Nacht in Wasser einweichen lassen, dann mit gehackten Tomaten, Knoblauch und Kräutern (speziell Thymian!) in einer flachen Schale in den Backofen setzen. Bei 160°C eine reichliche Stunde garen lassen.

[Einsortiert in: Gärtnereien]
24.9.06 20:54


Fliegen

Warum brauchen wir Fliegen? Welchen Platz hat die Evolution für sie vorgesehen?

Faulendes Obst und Fleisch sowie Sch**ße wird auch von Vögeln und Würmern gefressen.

Warum sind Obst-, Stuben-, Schmeiß- und Dasselfliegen (die großen Brummer) notwendig?

Wozu brauchen wir dieses verdammte Geschmeiß, welches offenbar keinen anderen Zweck hat als mit "Bssss-bsss-bssss-bssssssss" ruhelos von Wand zu Wand zu fliegen, den Ausgang nicht zu finden, mich zu nerven – und mich morgens bei Tagesanbruch dadurch zu wecken, daß mir mindestens ein Exemplar davon über den Rücken krabbelt, bis ich – dadurch äußerst schlecht gelaunt bis zum Brechreiz – aufwache?
Auf Aber-Milliarden von Quadratmetern finden sie in meine Schuppen- oder Wintergartentür hinein. Bloß raus kriegen diese hirnlosen Flugmonster den Weg nicht hin.


Ich plädiere dafür, das Land flächendeckend mit Insektenspray einzudieseln.

Bienen, Schmetterlinge, Hummeln, mainzwegen auch noch Hornissen: Alles nett und hat seinen Zweck.

Aber diese verdammten Fliegen sollen bitte, bitte endlich aussterben!
(Mücken bitte gleich mit. Hab' ich abends eine im Zimmer, hab' ich morgens mindestens einen dicken Quaddel. 100%ig.)

[Einsortiert in: Ärgereien]
22.9.06 21:14


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